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Datum

28.04. - 29.04. 2017

Ort

Universiität Leipzig

Beethovenstraße 15, Leipzig, Deutschland
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Kontakt

Dr. Juliane Tauchnitz

E-Mail: ffsl@rz.uni-leipzig.de

Übersicht

Nach dem wiederholten großen Erfolg und nicht minder großen Anklang der Forschungstage des Frankophonen Forschungsseminars der Universität Leipzig (FFSL), dem Thema Frankreich und Frankophonie gewidmet, die in Leipzig (2008-2011, 2014), in Frankfurt (2012) und in Siegen (2013) bis hin zu Bayreuth (2016) stattfanden, wird der Forschungstag aufgrund der großen Nachfrage auch im kommenden Jahr und diesmal wieder in Leipzig organisiert.

Wie bei den vorhergehenden Forschungstagen soll die Vielfalt der Projektvorstellung nicht durch ein Rahmenthema eingeschränkt werden, sondern thematisch offen bleiben. Großen Wert legen die OrganisatorenInnen des nunmehr IX. Forschungstreffens in Folge auf die Beteiligung von NachwuchswissenschaftlerInnen, die durch das hohe Niveau ihrer Arbeiten (Magisterarbeiten, Dissertationen, Habilitationen und sonstige Projekte) und hoch innovative Ansätze bei den bisherigen Treffen einen bleibenden Eindruck hinterlassen haben.

Ermutigt durch den Zuspruch und das große Interesse, das dieser Forschungstag genießt, freuen wir uns, diesen Austausch fortsetzen zu können und laden Sie herzlich zur Vorstellung von laufenden und sich in Vorbereitung befindlichen Projekten ein. Ziel ist es, in der Diskussion Anregungen und Informationen zu erhalten, die für die einzelnen Projekte gewinnbringend sein können. Jedem Vortragenden stünden 20 Minuten zur Darstellung des Vorhabens und 25 Minuten für die Diskussion zur Verfügung, so dass wir insgesamt ca. 12 Vorträge aufnehmen können.

Unsere Initiative richtet sich vor allem an Geisteswissenschaftler, Literatur-, Sprach-, Theater- und Kulturwissenschaftler, aber ebenso an Historiker und Soziologen, Ethnologen, Archäologen, Politologen, Geographen und Wirtschaftswissenschaftler in Verbindung unter anderem mit Themen aus der Kulturtheorie wie Migration, Minderheiten, Diasporas, Gender, Hybridität, Reisen, Landkarten und Transmedialität.

Quelle: FFSL (20. April 2017)